Wer nicht hören will muß fühlen
oder Gleiches Recht für alle

Das Theaterstück „Wer nicht hören will muss fühlen oder gleiches Recht für alle“ ist eine Mischung aus Jonglage, Musik und Clownerie für Kinder im Grundschulalter mit Material zur Vor- und Nachbereitung im Unterricht.

Die Geschichte...

...handelt von Patako und seinem kleinen Bruder ZagBum. Patako präsentiert auf der Bühne Starallüren sondergleichen. Er beschimpft und schlägt seinen kleinen Bruder. Sobald dieser einen Fehler macht, unterdrückt er ihn und bringt seine Meinung über ZagBum klar zum Ausdruck: „Ein Nichtsnutz, der nichts kann und nichts weiß und somit nur zum Handlanger geeignet ist.“
Die Situation spitzt sich zu als ZagBum aufbegehrt, sich gegen seinen Bruder stellt und Gleichberechtigung fordert. Letztendlich beschließen die Brüder dann doch noch zusammen der Star zu sein, ein gleichwertiges Paar, das seine Fähigkeiten zusammen einsetzt.

Konzept

Duo Perplex in Zusammenarbeit mit der Kommunalen Jugendarbeit des Landkreises Landshut

Aufführung

Duo Perplex: Stefan Schiegl & Stefan Waldner

Zielgruppe

1. bis 5. Klasse

Maximal für 150 Zuschauer.

Dauer

ca. 50 min.

Voraussetzungen

Spielfläche von mind. 6m x 6m
Bestuhlung oder andere Sitzgelegenheiten
(in Turnhallen z.B. Matten, Kästen usw.)

Veranstalter

Das Stück wird in Zusammenarbeit mit Jugendämtern, Schulen wie auch privaten Initiativen veranstaltet.

Spielort

Gegenwärtig wird "Wer nicht..." im gesamten Bundesland Bayern angeboten. Aufführungen in anderen Bundesländern bzw. Österreich können individuell vereinbart werden.

Buchung & Preise

Die Preise erhalten Interessenten auf Anfrage unter Berücksichtigung des Spielortes und evtl. Mehrfachaufführungen (2 oder 3 an einem Tag bei gleichem Stück und gleichem Ort). Bitte beachten Sie, daß Buchungen grundsätzlich über die hier angegebene Büroadresse erfolgen und nicht über das Duo Perplex. Es entstehen dadurch keine Mehrkosten.

Stimmen zum Stück

"Mit Jonglage, fetzigen Rhythmen auf Schlagzeug und Gitarre und typisch tolpatschigen Clownereien überzeugen die freischaffenden Künstler auf der Bühne. Der Hintergedanke der Aufführung kommt durch die witzige Verpackung gut zur Geltung. Das Thema Gewalt wird sowohl im körperlichen als auch im seelischen Sinne dargestellt.

Vilsbiburger Zeitung


Die Kinder sind mit ihren Äußerungen und Gefühlen immer im Mittelpunkt, Fragen werden beantwortet, Zurufe umgesetzt. Auch wenn die Emotionen hochkochen, können die Künster die Kinder immer wieder spielerisch auf das Thema fokussieren.

Ausschuß für Schultheater bei der Regierung von Obb.

 

Downloads

 Pädagogische Handreichung

 Bewertungsbogen des Ausschusses für Schultheater bei der Regierung von Oberbayern

 Artikel Landshuter Zeitung

 Artikel Ebersberger Neueste Nachrichten

 Artikel Landsberger Zeitung

 Flyer "Gewaltpräventionstheater"

 Plakat, A3, 2.95 Mb
mit Leerfeld für eigene Eintragung (evtl. beim Ausdrucken auf A4-Format verkleinern)

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